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Rekordgewinn von TotalEnergies heizt Debatte über Sondergewinne an
Der französische Energiekonzern TotalEnergies hat im vergangenen Jahr so viel Gewinn gemacht wie noch nie - und heizt damit die Debatte zum Umgang mit Sondergewinnen der Branche an. 20,5 Milliarden Dollar (19,1 Milliarden Euro) Gewinn entsprechen einer Steigerung im Jahresvergleich um 28 Prozent und zugleich einem der besten Betriebsergebnisse eines französischen Unternehmens jemals. Wie alle großen Energiekonzerne profitierte TotalEnergies stark von den hohen Energiepreisen.
Selenskyj dankt London bei Besuch für rasche Hilfe für die Ukraine
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat am Mittwoch Großbritannien besucht und dem Land für seine rasche Unterstützung im Krieg gegen Russland gedankt. "Das Vereinigte Königreich war eines der ersten (Länder), die der Ukraine zur Hilfe kamen. Und heute bin ich in London, um der britischen Bevölkerung persönlich für ihre Unterstützung und Premierminister Rishi Sunak für seine Führung zu danken", schrieb der ukrainische Staatschef am Mittwoch in Online-Netzwerken.
Frankreichs Verkehrsminister will 49-Euro-Ticket kopieren
Frankreich soll nach dem Vorbild des 49-Euro-Tickets ein landesweit einheitliches Ticket für den öffentlichen Nahverkehr bekommen. "Ich bin überzeugt, dass sich ein Einheitsticket innerhalb von zwei Jahren in ganz Frankreich einführen lässt", sagte Verkehrsminister Clément Beaune der Zeitung "20minutes". Auf diese Weise ließe sich der Alltag von Nutzern des öffentlichen Nahverkehrs "revolutionieren", fügte er hinzu.
Nach Erdbeben in der Türkei und Syrien drängt die Zeit für Rettungseinsätze
Am zweiten Tag nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet drängt die Zeit, weitere Helfer in das Katastrophengebiet zu bringen. Es würden weitere Such- und Rettungskräfte benötigt, "bevor sich das Rettungsfenster schließt", sagte der türkische Botschafter in Berlin, Ahmet Basar Sen, am Mittwoch. Mehrere deutsche Hilfsorganisationen weiteten ihre Einsätze aus. Die Zahl der bestätigten Todesopfer in der Türkei und Syrien stieg derweil auf mehr als 11.200.
Amt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe koordiniert Erdbebeneinsätze
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) koordiniert nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet die staatliche deutsche Hilfe. Speziell ausgebildete Teams sollten verschüttete Menschen finden und retten, teilte das BBK am Mittwoch in Bonn mit. Der katholische Wohlfahrtsverband Caritas und die evangelische Diakonie kündigten an, ihre Hilfen auszuweiten.
Früherer Fußball-Nationalspieler Lutz gestorben
Der frühere Fußball-Nationalspieler Friedel Lutz ist tot. Wie sein ehemaliger Verein Eintracht Frankfurt bekannt gab, verstarb der langjährige Abwehrspieler der Hessen am Dienstag im Alter von 84 Jahren.
Amnesty: Verfahren gegen mehr als 200 demonstrierende Kinder in Thailand
Gegen mehr als 200 Kinder in Thailand laufen nach Angaben von Amnesty International aktuell Verfahren wegen Majestätsbeleidigung und sogar Volksverhetzung nach ihrer Teilnahme an friedlichen Demonstration im Jahr 2020, die sich für demokratische Reformen im Königreich einsetzten. In einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht appelliert die Menschenrechtsorganisation an die thailändischen Behörden, "Verhaftungen, Verfolgungen, Überwachung und Einschüchterung" von minderjährigen Demonstranten einzustellen und deren Recht auf Versammlungsfreiheit zu respektieren.
Merz wirft Scholz Zögerlichkeit bei Unterstützung der Ukraine vor
Unionsfraktionschef Friedrich Merz (CDU) hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ein zu zögerliches Vorgehen bei der Unterstützung der Ukraine vorgeworfen. "Ich möchte nur hoffen, dass wir nicht eines Tages aus der Rückschau sagen müssen: Das war zu wenig und das war zu spät", sagte Merz am Mittwoch in seiner Erwiderung auf die Regierungserklärung des Bundeskanzlers im Bundestag in Berlin. Als Beispiel nannte Merz die geplante Lieferung von Kampfpanzern an die Ukraine.
Rehlinger fordert von Bund mehr Unterstützung bei Flüchtlingsunterbringung
Die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) hat von der Bundesregierung mehr Unterstützung bei der Unterbringung von Flüchtlingen gefordert. Der Bund müsse bei der Bereitstellung eigener Gebäude und Flächen "konkreter" werden, sagte Rehlinger der "Rheinischen Post" laut Mitteilung vom Mittwoch. Nötig sei auch mehr finanzielle Hilfe des Bundes, etwa zur Schaffung von weiteren Kitaplätzen.
Selenskyj dankt London für rasche Hilfe für die Ukraine
Bei seinem Besuch in Großbritannien hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj dem Land für seine rasche Unterstützung im russischen Angriffskrieg gedankt. "Das Vereinigte Königreich war eines der ersten (Länder), die der Ukraine zur Hilfe kamen. Und heute bin ich in London, um der britischen Bevölkerung persönlich für ihre Unterstützung und Premierminister Rishi Sunak für seine Führung zu danken", schrieb der ukrainische Staatschef am Mittwoch in Online-Netzwerken.
Weinkonsum in Deutschland zuletzt zurückgegangen
Die Deutschen haben zuletzt weniger Wein getrunken. Das Deutsche Weininstitut (DWI) gab am Mittwoch Zahlen für das vergangene Weinwirtschaftsjahr bekannt, das von Anfang August 2021 bis Ende Juli 2022 läuft. In diesem Zeitraum wurden rechnerisch pro Kopf 19,9 Liter Wein getrunken - ein Rückgang um 0,8 Liter oder grob einer Flasche Wein im Jahresvergleich. Der Konsum von Schaumwein blieb stabil bei 3,2 Litern.
Scholz sagt Ländern und Kommunen fortgesetzte Unterstützungen bei Flüchtlingen zu
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat Ländern und Kommunen bei der Flüchtlingsaufnahme fortgesetzte Unterstützung zugesagt. Er begrüße "ganz ausdrücklich", dass Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) ein weiteres Spitzentreffen mit Ländern und Gemeinden zu dem Thema angekündigt habe, sagte Scholz am Mittwoch im Bundestag. Wie schon im Vorjahr greife der Bund "Ländern und Gemeinden auch in diesem Jahr mit Milliarden unter die Arme, um die Ankommenden gut zu versorgen".
Scholz warnt vor "Überbietungswettbewerb" bei Waffen für Ukraine
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat in der Frage der Waffenlieferungen an die Ukraine vor einem Überbietungswettbewerb gewarnt. Der "Zusammenhalt innerhalb unserer Bündnisse und Allianzen" sei vom ersten Kriegstag an "unser höchstes Gut" gewesen, sagte Scholz am Mittwoch in einer Regierungserklärung im Bundestag. "Was unserer Geschlossenheit hingegen schadet, ist ein öffentlicher Überbietungswettbewerb nach dem Motto: Kampfpanzer, U-Boote, Flugzeuge - wer fordert mehr?", warnte er. "Was schadet sind markige innenpolitische Statements und Kritik an Partnern und Verbündeten auf offener Bühne."
Bassino gewinnt Super-G vor Shiffrin - Weidle im Pech
Ski-Königin Mikaela Shiffrin hat bei der WM in Meribel ihre erste Medaille geholt. Nach der herben Enttäuschung in der Kombination gewann die 27 Jahre alte Amerikanerin im Super-G Silber. Weltmeisterin wurde die Italienerin Marta Bassino, die 0,11 Sekunden vor Shiffrin lag. Platz drei teilten sich die Österreicherin Cornelia Hütter und Kajsa Vickhoff Lie aus Norwegen (+0,38).
Prozess gegen ehemaligen Lehrer wegen Kindesmissbrauchs in Hessen begonnen
Vor dem Landgericht im hessischen Fulda hat am Mittwoch der Prozess gegen einen ehemaligen Grundschullehrer wegen des Vorwurfs des vielfachen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen begonnen. Die Anklage der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main wirft dem Mann 64-fachen Kindesmissbrauch in den Jahren 1998 bis 2021 vor. In 35 Fällen soll er darüber hinaus Jugendliche missbraucht haben.
Lemke mahnt bei neuer Abgasnorm Euro 7 zu Rücksicht auf Autobauer
In der Debatte über die geplante neue Abgasnorm Euro 7 hat Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) zur Rücksichtnahme auf die Automobilindustrie gemahnt. "Insbesondere die von der EU-Kommission vorgesehenen extrem kurzen Einführungsfristen sehen wir dabei kritisch", sagte sie den "Stuttgarter Nachrichten" und der "Stuttgarter Zeitung" vom Donnerstag. Die Einführung von Euro 7 müsse "für die Industrie auch realisierbar sein, damit Arbeitsplätze erhalten und modernisiert werden können".
Weltmeister Hansen mit Stresssymptomen krankgeschrieben
Der dänische Handball-Superstar Mikkel Hansen (35) ist mit Stresssymptomen krankgeschrieben und fällt für unbestimmte Zeit aus. Dies teilte sein Klub Aalborg Handbold am Mittwoch mit. Hansen, der mit der Nationalmannschaft Dänemarks gerade zum dritten Mal nacheinander WM-Gold gewonnen hat, habe die Entscheidung in Absprache mit seiner Familie, Ärzten und dem Verein getroffen, heißt es.
Ukrainischer Präsident Selenskyj zu Besuch in Großbritannien eingetroffen
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist am Mittwochmorgen zu seinem kurz zuvor angekündigten Besuch in Großbritannien eingetroffen. Nach Berichten des britischen Fernsehens landete der Staatschef gegen 10.20 Uhr (Ortszeit; 11.20 Uhr MEZ) am Flughafen Stansted im Londoner Nordosten. Dort wurde Selenskyj nach der Landung von Premierminister Rishi Sunak mit einer Umarmung emfpangen.
Bereits mehr als 11.200 Erdbeben-Tote in der Türkei und Syrien
Nach dem verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet hat die Opferzahl in den beiden Ländern die Marke von 10.000 Toten mittlerweile deutlich überschritten: Wie am Mittwoch aus Angaben von Behörden und Rettungskräften hervorging, wurden nach der Katastrophe vom Montag bereits mehr als 11.200 Todesopfer gezählt. Wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan mitteilte, wurden in seinem Land bereits 8574 Todesopfer gezählt. Weitere 2662 Todesfälle wurden aus Syrien bestätigt.
Frankreich will überschüssigen Wein zu Industriealkohol verarbeiten
Frankreich hat die bekanntesten Weinanbaugebiete der Welt, und dennoch soll ein Teil der Produktion nun zu Industriealkohol verarbeitet werden. Die Regierung wolle in diesem Jahr 160 Millionen Euro für das Destillieren von überschüssigem Wein aufwenden, teilte das Landwirtschaftsministerium diese Woche mit. Damit sollen die Winzer unterstützt werden, die unter mangelndem Absatz leiden. Etwa 2,5 Millionen Hektoliter könnten in diesem Jahr destilliert werden.
Mitglieder der Kommission Gas und Wärme fordern Umsetzung ihrer Empfehlungen
100 Tage nach der Vorlage ihrer Empfehlungen zum Umgang mit der Energiekrise haben mehrere Mitglieder der Expertenkommission Gas und Wärme die vollständige Umsetzung ihrer damaligen Forderungen verlangt. Die von der Regierung umgesetzte Gaspreisbremse "reicht als Antwort der Politik auf die Energiekrise nicht", erklärten der Caritasverband, der Mieterbund und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) am Mittwoch. Zu kurz komme vor allem der Schutz von Mieterinnen und Mietern.
Bayern mit neuem Torwarttrainer: Rechner für Tapalovic
Nach dem Wirbel um die Entlassung von Toni Tapalovic hat Bayern München einen neuen Torwarttrainer: Michael Rechner, Wunschkandidat von Trainer Julian Nagelsmann, wechselt vom Liga-Konkurrenten TSG Hoffenheim mit sofortiger Wirkung zum deutschen Fußball-Rekordmeister. Der 42-Jährige, seit 2008 bei der TSG tätig, soll laut kicker eine mittlere sechsstellige Ablöse kosten. In Hoffenheim hatte er noch bis 2026 Vertrag.
Berufungsprozess um drei in Teich in Hessen ertrunkene Kinder begonnen
Mehr als sechseinhalb Jahre nach dem Tod dreier Kinder durch Ertrinken in einem Feuerlöschteich im nordhessischen Neukirchen hat am Mittwoch vor dem Landgericht Marburg der Berufungsprozess gegen den ehemaligen Bürgermeister der Kleinstadt begonnen. Die Anklage wirft dem Mann fahrlässige Tötung vor.
Prozess gegen Unterstützer von verbotener Islamistengruppe Kalifatsstaat begonnen
Vor dem Landgericht im rheinland-pfälzischen Koblenz hat am Mittwoch ein Prozess gegen drei mutmaßliche Unterstützer der verbotenen Islamistengruppe Kalifatsstaat begonnen. Die Anklage wirft ihnen einen Verstoß gegen das Vereinigungsverbot vor. Sie sollen zwischen November 2020 und Juni 2022 in Kenntnis des bestehenden Verbots dafür gesorgt haben, dass in einer Moschee die Ideologie der Vereinigung weiterhin gelebt und verbreitet wurde.
Paar in Stuttgart wegen Finanzierung von IS-Miliz zu Haftstrafen verurteilt
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat ein Ehepaar wegen Mitgliedschaft bei der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) und wegen Unterstützung der Vereinigung zu Haftstrafen verurteilt. Der 31-jährige Mann wurde wegen der Mitgliedschaft beim IS, Verstößen gegen das Außenwirtschaftsgesetz, der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat und Urkundenfälschung zu sechs Jahren Haft verurteilt, wie das Gericht am Mittwoch mitteilte.
Tarifliche Ausbildungsvergütung steigt im Durchschnitt erstmals über 1000 Euro
Nach Tarif bezahlte Auszubildende in Deutschland haben im vergangenen Jahr im Durchschnitt erstmals mehr als 1000 Euro pro Monat verdient. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die tarifliche Ausbildungsvergütung um 4,2 Prozent auf 1028 Euro, wie das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn am Mittwoch mitteilte. Für Auszubildende in Westdeutschland lag der Durchschnittswert bei 1029 Euro, in Ostdeutschland waren es 1012 Euro.
Prozess um Mord ohne Leiche an 79-Jährigem in Hessen geplatzt
Der Prozess um einen Mord ohne Leiche an einem seit mehr als zwei Jahre vermissten Geschäftsmann aus Hessen ist geplatzt. Das Verfahren wurde wegen der krankheitsbedingten Verhandlungsunfähigkeit eines Schöffen ausgesetzt, wie das Landgericht Hanau am Mittwoch mitteilte. Der Prozess muss vor dem Landgericht damit erneut beginnen. Termine dafür stehen noch nicht fest. Der Angeklagte wurde nach rund zwei Jahren unter strengen Auflagen aus der Untersuchungshaft entlassen.
Fleischproduktion in Deutschland 2022 stark gesunken
Die Fleischproduktion in Deutschland ist im vergangenen Jahr um 8,1 Prozent stark zurückgegangen. Die gewerblichen Schlachtunternehmen produzierten rund sieben Millionen Tonnen Fleisch, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Mittwoch mitteilte. Das waren 0,6 Tonnen weniger als im Vorjahr.
London: Selenskyj besucht am Mittwoch Großbritannien
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wird am Mittwoch zu einem Besuch in Großbritannien erwartet. Wie die Regierung in London mitteilte, stehen ein Treffen Selenskyjs mit Premierminister Rishi Sunak, eine Rede vor dem britischen Parlament und eine Visite bei ukrainischen Soldaten auf dem Programm. Es ist der zweite Besuch Selenskyjs im Ausland seit dem Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine vor fast einem Jahr; im Dezember war er in Washington gewesen.
Zwei Menschen in Sachsen bei Autounfall gestorben
Bei einem Autounfall in Sachsen sind zwei Menschen gestorben. Ein 53-Jähriger geriet am Dienstagnachmittag in Lommatzsch im Landkreis Meißen aus zunächst unklarer Ursache auf die Gegenfahrbahn, wie die Polizei in Dresden am Mittwoch mitteilte. Dabei stieß er mit dem Auto eines 44-Jährigen zusammen. Beide erlagen ihren schweren Verletzungen noch am Unfallort.
Vier Festnahmen: Olympia-Skandal von Tokio weitet sich aus
Der Skandal um die Olympischen Spiele 2021 in Tokio weitet sich aus. Wie die Staatsanwaltschaft am Mittwoch bekannt gab, wurden Yasuo Mori, der frühere stellvertretende Direktor des Organisationskomitees, sowie drei weitere Personen im Zusammenhang mit manipulierten Ausschreibungen verhaftet.
8,3 Prozent weniger Zigaretten im vergangenen Jahr versteuert
In Deutschland sind im vergangenen Jahr erneut weniger versteuerte Zigaretten geraucht worden als im Vorjahr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts vom Mittwoch wurden 2022 insgesamt 65,8 Milliarden Zigaretten versteuert - sechs Milliarden Stück beziehungsweise 8,3 Prozent weniger als 2021. Auch in den beiden vorangegangenen Jahren hatte es einen Rückgang gegeben, allerdings nicht so deutlich.