Letzte Nachrichten
Sport
Verletzter Havertz fehlt Arsenal vorerst
Sorgen um Kai Havertz: Der Fußball-Nationalspieler steht dem FC Arsenal aufgrund einer nicht näher definierten Verletzung am Samstag im Heimspiel gegen Leeds United nicht zur Verfügung. "Wir wissen noch nicht genau, wie weit es geht. Ich denke, wir brauchen noch etwas Zeit und weitere Tests", sagte Teammanager Mikel Arteta und fügte an: "Danach werden wir mehr Klarheit über die nächsten Schritte haben."
Boulevard
Ein Toter nach Schüssen auf offener Straße in nordrhein-westfälischem Menden
Bei Schüssen auf offener Straße im nordrhein-westfälischen Menden ist ein Mann getötet worden. Ein weiterer Mensch wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht, wie eine Polizeisprecherin in Hagen am Freitag sagte. Noch sei unklar, ob es einen oder mehrere Täter gebe.
Sport
Kanu-WM: Kajak-Vierer verpasst Medaille
Der deutsche Kajak-Vierer hat ein Jahr nach Olympia-Gold in Paris bei der WM in Mailand eine Medaille knapp verpasst. Das Paradeboot des Deutschen Kanu-Verbandes (DKV) kam wie schon zuletzt bei der EM im tschechischen Racice nach 500 Metern auf Platz vier ins Ziel. 24 Hundertstel fehlten den Titelverteidigern beim Sieg des portugiesischen Bootes auf das Podest. Silber ging an Ungarn, Bronze an Spanien.
Kultur
NDR: Ehemaliger ARD-Adelsexperte Rolf Seelmann-Eggebert mit 88 Jahren gestorben
Der ehemalige ARD-Adelsexperte Rolf Seelmann-Eggebert ist tot. Er sei am Freitag im Alter von 88 Jahren gestorben, teilte sein langjähriger früherer Arbeitgeber, der Norddeutsche Rundfunk (NDR), mit. Seelmann-Eggebert wurde durch seine Berichte insbesondere über das britische Königshaus zu einer Fernsehlegende, er berichtete unter anderem über die Beerdigung von Lady Diana und die Hochzeit von Prinz William mit Kate live vor einem Millionenpublikum.
Politik
Nato-Generalsekretär Rutte fordert in Kiew "robuste Sicherheitsgarantien" für die Ukraine
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat bei einem unangekündigten Besuch in Kiew "robuste Sicherheitsgarantien" der westlichen Verbündeten für die Ukraine gefordert. Wenn die Zeit für ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gekommen sei, müsse die Ukraine "die unmissverständliche Kraft der Freunde der Ukraine" hinter sich haben, sagte Rutte am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. "Und genau daran arbeiten wir derzeit."
Wirtschaft
Dienstjahr für Rentner: Ökonom Fratzscher sorgt mit Idee für Welle der Kritik
Für eine mögliche Rentenreform gab es schon viele umstrittene Vorschläge, doch dieser kam nirgendwo gut an: Der Ökonom Marcel Fratzscher hat im "Spiegel" ein Dienstjahr für Rentner gefordert und damit prompt für eine Welle von Kritik gesorgt. Senioren für soziale Dienste oder die Bundeswehr heranzuziehen, lehnten Parteien über die politischen Lager hinweg ab. Der Sozialverband VdK sprach von einer "Schnapsidee".
Sport
Polzin hat "maximal Bock" - Heuer Fernandes im HSV-Tor
Merlin Polzin geht hoch motiviert und optimistisch in das erste Bundesligaspiel des Hamburger SV seit mehr als sieben Jahren. "Wir haben maximal Bock auf Sonntag. Wir treten gegen einen absoluten Traditionsverein an, der sehr ambitioniert ist. Es ist etwas ganz Besonderes, den HSV in der Bundesliga zu vertreten", sagte der Trainer des Rückkehrers vor der Auftaktpartie bei Borussia Mönchengladbach am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN).
Nach Gerichtsbeschluss: Verwirrung um geplante Umbenennung von Berliner Mohrenstraße
Einen Tag vor der geplanten Umbenennung der Mohrenstraße in Berlin-Mitte herrscht nach einem Gerichtsbeschluss Unklarheit über den Namensakt. Das Verwaltungsgericht Berlin teilte am Freitag zunächst mit, dass es dem Eilantrag eines Anwohners gegen die Umbenennung stattgegeben habe und diese daher nicht stattfinden dürfe. Der Bezirk Mitte legte dagegen umgehend Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ein und ging davon aus, dass die Umbenennung deshalb wie geplant vonstattengehen könne.
Boulevard
Bekannter Trump-Kritiker: FBI durchsucht Haus von früherem US-Sicherheitsberater Bolton
Die US-Bundespolizei FBI hat am Freitag das Haus des früheren Nationalen Sicherheitsberaters von Präsident Donald Trump, John Bolton, durchsucht. Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP sah, wie FBI-Agenten am Morgen das Haus des prominenten Trump-Kritikers in Bethesda, einem Vorort der Hauptstadt Washington, betraten. Bolton war von April 2018 bis September 2019 in Trumps erster Amtszeit Nationaler Sicherheitsberater. Später wurde er zu einem Widersacher des Rechtspopulisten.
Politik
Nato-Generalsekretär fordert in Kiew "robuste Sicherheitsgarantien" für die Ukraine
Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat bei einem unangekündigten Besuch in Kiew "robuste Sicherheitsgarantien" der westlichen Verbündeten für die Ukraine gefordert. Wenn die Zeit für ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gekommen sei, müsse die Ukraine "die unmissverständliche Kraft der Freunde der Ukraine" hinter sich haben, sagte Rutte am Freitag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. "Und genau daran arbeiten wir derzeit", fügte Rutte hinzu.
Politik
Klimaaktivisten um Thunberg blockieren Finanzinstitute in Oslo
Klima- und pro-palästinensische Aktivisten, darunter Greta Thunberg, haben in Oslo vorübergehend den Zugang zur norwegischen Zentralbank blockiert und den Hauptsitz der größten Bank des Landes besetzt. Sie wollten damit am Freitag gegen deren Investitionen in Israel und fossile Brennstoffe protestieren. Die Blockaden waren Teil einer rund zehntägigen Kampagne, die Einfluss auf die Parlamentswahl am 8. September nehmen will.
Boulevard
Verbot von Pro-Palästina-Protesten vor Kirche in Baden-Württemberg weitgehend rechtens
Nach eskalierten pro-palästinensischen Protesten vor einer Kirche in Langenau in Baden-Württemberg hat ein Gericht das Verbot der Proteste durch die Stadt größtenteils bestätigt. Das Verwaltungsgericht Sigmaringen wies den Eilantrag des Initiators der Proteste dagegen weitgehend zurück, wie das Gericht am Freitag mitteilte. In Langenau kommt es seit Jahren zu Störungen und Protesten durch pro-palästinensische Aktivisten.
Politik
Merz reist mit Macron und Tusk am Mittwoch nach Moldau
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wird kommende Woche zusammen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem polnischen Regierungschef Donald Tusk nach Moldau reisen. Der Besuch finde anlässlich des moldauischen Unabhängigkeitstags statt, teilte die Bundesregierung am Freitag mit. Die drei Vertreter des sogenannten Weimarer Dreiecks werden dabei von Staatspräsidentin Maia Sandu empfangen. Am Abend wird Merz auch eine Rede zum Unabhängigkeitstag halten.
Boulevard
Sri Lankas früherer Präsident Wickremesinghe festgenommen
Der frühere srilankische Präsident Ranil Wickremesinghe ist wegen des Vorwurfs der Veruntreuung staatlicher Gelder festgenommen worden. Er sei in Gewahrsam genommen worden, nachdem er zu einer Reise nach London im September 2023 befragt worden sei, sagte ein hochrangiger Polizeibeamter der Nachrichtenagentur AFP am Freitag.
Wirtschaft
US-Regierung stoppt nach tödlichem Unfall Ausstellung von Visa für Lkw-Fahrer
Die US-Regierung hat nach einem tödlichen Verkehrsunfall die Ausstellung von Visa für Lkw-Fahrer vorerst eingestellt. "Wir stoppen die Ausstellung aller Arbeitsvisa für gewerbliche Lkw-Fahrer mit sofortiger Wirkung", erklärte US-Außenminister Marco Rubio am Donnerstag (Ortszeit) im Onlinedienst X. Die steigende Zahl ausländischer Fahrer, die große Lkws fahren würden, "gefährdet amerikanische Leben und untergräbt die Lebensgrundlage amerikanischer Lkw-Fahrer", betonte Rubio.
Politik
UNO erklärt offiziell Hungersnot im Gebiet der Stadt Gaza - Israel weist Vorwürfe zurück
Nach wochenlangen Warnungen angesichts der großen Not der Bevölkerung im Gazastreifen hat die UNO für das Gebiet der Stadt Gaza nun offiziell eine Hungersnot erklärt. Es gebe "belastbare Beweise" dafür, dass für die Region die schlimmste Stufe der IPC-Skala zum Hungermonitoring erreicht sei, erklärte die dafür zuständige UN-Initiative am Freitag. Der betroffene Bereich des Regierungsbezirks um die Stadt Gaza entspricht rund 20 Prozent des Palästinensergebiets. 500.000 Menschen im Gazastreifen seien betroffen.
Sport
FC Bayern: Wanner wechselt nach Eindhoven
Paul Wanner wechselt wie erwartet vom FC Bayern zur PSV Eindhoven. Der 19 Jahre alte Offensivspieler bringt den Münchnern nach Medienberichten eine feste Ablösesumme von 15 Millionen Euro.
Boulevard
Prozess gegen 16-jährigen mutmaßlichen Islamisten in Mainz begonnen
Vor dem Landgericht Mainz muss sich seit Freitag ein 16-jähriger mutmaßlicher Islamist verantworten. Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz wirft dem Jugendlichen unter anderem Terrorismusfinanzierung, Verbreitung von Gewaltdarstellungen und Störung des öffentlichen Friedens durch das Androhen von Straftaten vor. Der Angeklagte aus dem Landkreis Mainz-Bingen soll sich demnach spätestens seit Anfang 2023 im Internet religiös radikalisiert haben.
Politik
Klage wegen Majestätsbeleidigung gegen Thailands Ex-Regierungschef Thaksin abgewiesen
Ein Gericht in Bangkok hat die Anklage wegen Majestätsbeleidigung gegen Thailands einflussreichen ehemaligen Regierungschef Thaksin Shinawatra fallen gelassen. Die Vorwürfe gegen ihn seien "abgewiesen" worden, sagte Thaksin zu Journalisten, als er am Freitag aus dem Gericht kam. Seinem Anwalt zufolge waren "die vorgelegten Beweise ungenügend". Dem 76-Jährigen hätten bei einer Verurteilung bis zu 15 Jahre Haft gedroht.
Wirtschaft
DHL schränkt Warenversand aus Deutschland in die USA wegen neuer US-Zollregeln ein
Angesichts von Unklarheiten bei neuen US-Zollregeln schränkt die DHL ihren Warenversand aus Deutschland in die USA stark ein. "Mit Ablauf des 22. August können Deutsche Post und DHL Paket vorerst keine Pakete und Warenpost International von Geschäftskunden in die USA mehr annehmen und befördern", erklärte der Konzern am Freitag. Grund seien neue Vorschriften der US-Behörden, bei denen aber "wesentliche Fragen (...) noch ungeklärt" seien.
Politik
Ein Jahr nach Anschlag in Solingen hält Verunsicherung an - Wüst zeigt Verständnis
Ein Jahr nach dem Anschlag in Solingen hat Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) Verständnis geäußert, dass Menschen in der Stadt noch immer verunsichert seien. "Ich finde es ganz menschlich, dass man danach verunsichert ist", sagte Wüst im WDR5-"Morgenecho" laut Mitteilung vom Freitag. Nach einer Umfrage des Westdeutschen Rundfunks fühlen sich gut ein Drittel der Menschen in Solingen noch heute unsicher.
Politik
Steinmeier versichert Ukraine deutsche Unterstützung solange wie nötig
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat der Ukraine im Kampf gegen Russland die dauerhafte Unterstützung Deutschlands zugesichert. "Das tägliche Leid der Zivilbevölkerung und die Opfer der Soldatinnen und Soldaten" seien "Ansporn, unsere Unterstützung politisch, militärisch und finanziell fortzusetzen, solange dies notwendig sein wird", erklärte Steinmeier am Freitag. Anlass für sein Statement ist der Unabhängigkeitstag der Ukraine am Sonntag, zu dem Steinmeier "von ganzem Herzen" gratulierte.
Gesundheit
Darmkrebsfrüherkennung: Nur ein Bruchteil der Versicherten geht zur Kontrolle
In Deutschland nutzen nach wie vor nur wenige Versicherte die Möglichkeit zur Darmkrebsvorsorge. Nur "ein kleiner Bruchteil" derjenigen, die Anspruch auf eine Darmkrebs-Früherkennungsuntersuchung haben, nehme das Angebot wahr, wie eine am Freitag veröffentlichte Studie des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) und der Barmer Krankenversicherung zeigt.
Wirtschaft
Niedriger Füllstand in Gasspeichern: Grünen-Politiker besorgt - Regierung beruhigt
Die Gasspeicher in Deutschland sind aktuell vergleichsweise schlecht gefüllt - der Grünen-Abgeordnete Michael Kellner kritisierte, Deutschland sei im Vergleich zu seinen europäischen Nachbarn nicht gut auf den kommenden Winter vorbereitet. Er warf der Bundesregierung vor, sie "erschöpft sich im Abwarten". Das Bundeswirtschaftsministerium wies die Bedenken am Freitag zurück.
Politik
Brief an Kabinettskollegen: Klingbeil fordert "substanzielle" Sparvorschläge
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) hat von seinen Kabinettskolleginnen und -kollegen schon in den nächsten Wochen konkrete Sparvorschläge für den Haushalt 2027 gefordert. In einem Brief, welcher der Nachrichtenagentur AFP am Freitag vorlag, verwies Klingbeil auf eine "Finanzierungslücke von über 30 Milliarden Euro". Um diese zu schließen, sei eine "gemeinsame Kraftanstrengung" nötig. Der Finanzminister betonte, er erwarte "von allen Ressorts substanzielle Vorschläge zur Konsolidierung des Bundeshaushaltes".
Wirtschaft
Gesetzentwurf: Strompreise sollen 2026 über Zuschuss zu Übertragungsnetzkosten sinken
Die Bundesregierung will Verbraucherinnen und Verbraucher durch eine Senkung der Netzentgelte beim Strompreis entlasten. Dafür soll im Jahr 2026 ein Zuschuss in Milliardenhöhe an die Netzbetreiber gezahlt werden und die Netzentgelte in entsprechendem Umfang sinken, wie am Freitag aus einem der Nachrichtenagentur AFP vorliegenden Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums hervorging. Die Vorlage wurde am Donnerstag in die Ressortabstimmung gegeben.
Politik
Spahn begründet Koalitionsprobleme auch mit Unerfahrenheit der Abgeordneten
Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) hat sich selbstkritisch zum Zustand der Regierungskoalition mit der SPD geäußert. Die ersten 100 Tage von Schwarz-Rot nannte Spahn am Freitag bei RTL und ntv "süß-sauer". "Süß in der Umsetzung, wir haben viel geliefert. Sauer ist das Atmosphärische", sagte Spahn. "Die Fraktionen und die drei Parteien müssen sich ins Regieren noch reinfinden." Einen Grund dafür sieht Spahn in der Unerfahrenheit vieler Abgeordneter.
Sport
Lunow verzichtet: Weg für Watzke ist frei
Dem Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund bleibt ein Machtkampf um das Präsidentenamt erspart. Der Herausforderer von Hans-Joachim Watzke, Reinhold Lunow, verzichtet auf eine Kampfkandidatur. "Ich gebe mein Präsidentenamt im November weiter", teilte Amtsinhaber Lunow am Freitag in einer persönlichen Erklärung mit: "Ich wünsche einem neuen BVB-Präsidium viel Erfolg auf seinem künftigen Weg."
Politik
US-Bundesrichterin ordnet teilweisen Rückbau von Abschiebegefängnis "Alligator Alcatraz" an
Ein US-Gericht hat die Inhaftierung weiterer Migranten im Abschiebegefängnis "Alligator Alcatraz" verboten. Bundesrichterin Kathleen Williams wies die Regierung von Präsident Donald Trump und die Regierung des Bundesstaates Florida am Donnerstag (Ortszeit) zudem an, die Anlage teilweise zurückzubauen. Die Regierung des republikanischen Gouverneurs Ron DeSantis in Florida kündigte an, das Urteil anzufechten. Williams hatte vor rund zwei Wochen bereits einen Anbaustopp für das Abschiebegefängnis verhängt.
Sport
Nowitzkis EM-Tipps: Gold für Deutschland, Schröder MVP
Nach dem Weltmeistertitel holen die deutschen Basketballer auch EM-Gold, und das angeführt vom Turnier-MVP Dennis Schröder. Davon ist zumindest Dirk Nowitzki überzeugt. Bei einer Umfrage der FIBA Europe entschied sich der frühere NBA-Superstar bei der Medaillenvergabe für Deutschland (Gold), Serbien (Silber) und Frankreich (Bronze). Als besten Spieler der EuroBasket (ab 27. August) erwartet der Würzburger den deutschen Kapitän Schröder.
Politik
Bundesverfassungsgericht: Keine finanzielle Hilfe für Vaterschaftsstreit aus DDR-Zeit
Ein in der DDR geborener 54-Jähriger ist mit dem Versuch gescheitert, finanzielle Unterstützung für die gerichtliche Feststellung seines biologischen Vaters zu bekommen. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe nahm seine Verfassungsbeschwerde nach Angaben vom Freitag nicht zur Entscheidung an. Zuvor hatten Gerichte in Berlin es abgelehnt, dem Mann Verfahrenskostenhilfe zu gewähren. (Az. 1 BvR 422/24)
Politik
Geplante Umbenennung von Berliner Mohrenstraße vorerst gestoppt
Die Umbenennung der Mohrenstraße in Berlin-Mitte ist vorerst gerichtlich gestoppt worden. Das Verwaltungsgericht Berlin gab mit einem am Freitag verkündeten Beschluss dem Eilantrag eines Anwohners statt.(VG 1 L 682/25) Das Bezirksamt Mitte hatte ursprünglich für Samstag die Umbenennung der Mohrenstraße geplant.