Letzte Nachrichten
Politik
Weltpolitik im Kontext: Sieben kompakte Zugänge
Sieben Perspektiven, ein Ziel: Politik und Weltgeschichte verständlich machen
Kultur
Wenn Licht zur Restaurierung wird: Konturenstrahler von LED Explorer
Gezielte Lichtbegrenzung eröffnet neue Präzision in der Kunstbeleuchtung reduzierte Reflexe und maximale Bildlesbarkeit: LED Explorer zeigt, wie moderne Konturentechnik Gemälde sichtbar aufwertet - ohne das Kunstwerk zu verändern.
Politik
Trump: Strafzölle in Höhe von 25 Prozent gegen alle Handelspartner des Iran
US-Präsident Donald Trump hat angesichts des gewaltsamen Vorgehens der iranischen Sicherheitskräfte gegen die Massenproteste in dem Land Strafzölle gegen alle Handelspartner des Iran angekündigt. "Mit sofortiger Wirkung wird jedes Land, das Geschäfte mit der Islamischen Republik Iran tätigt, einen Zollsatz von 25 Prozent auf alle Geschäfte mit den Vereinigten Staaten von Amerika zahlen", schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social.
Politik
Grönland: Wadephul setzt auf Nato-Lösung
Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat sich nach einem Treffen mit seinem US-Kollegen Marco Rubio zuversichtlich über eine Lösung zu Grönland im Rahmen der Nato geäußert. Zur Frage nach den Drohungen von US-Präsident Donald Trump mit einer gewaltsamen Übernahme der arktischen Insel sagte Wadephul am Montag in Washington, er habe "keinen Anhaltspunkt dafür, dass das ernsthaft erwogen wird".
Sport
FA Cup: Wirtz trifft erneut für Liverpool
Fußball-Nationalspieler Florian Wirtz kommt beim englischen Meister FC Liverpool immer besser in Schwung. Der 22-Jährige traf beim mühevollen 4:1 (2:1)-Erfolg in der dritten Runde des FA Cups gegen den Drittligisten FC Barnsley zum zwischenzeitlichen 3:1 (84.) und erzielte sein drittes Tor in den vergangenen fünf Pflichtspielen. Den Treffer zum Endstand von Hugo Ekitiké (90.+4) legte Wirtz dazu auf.
Politik
USA verurteilen russischen Angriff mit Oreschnik-Rakete als "unerklärliche Eskalation"
Die USA haben den Angriff Russlands auf die Ukraine mit der modernen Mittelstreckenrakete Oreschnik verurteilt. "Dies ist eine weitere gefährliche und unerklärliche Eskalation, während die Vereinigten Staaten mit Kiew, anderen Partnern und Moskau zusammenarbeiten, um den Krieg durch eine Verhandlungslösung zu beenden", sagte die stellvertretende US-Botschafterin bei den Vereinten Nationen, Tammy Bruce, am Montag bei einer Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats zum Ukraine-Krieg.
Politik
Sprecherin: Trump erwägt weiterhin Luftangriffe im Iran
US-Präsident Donald Trump erwägt nach Angaben des Weißen Hauses weiterhin eine mögliche Militärintervention im Iran, um das gewaltsame Vorgehen der dortigen Sicherheitskräfte gegen die Massenproteste zu stoppen. Luftangriffe seien "eine der vielen, vielen Optionen", die für Trump auf dem Tisch lägen, sagte am Montag dessen Sprecherin Karoline Leavitt.
Politik
Dann "sind wir am Arsch": Trump warnt vor Kippen seiner Zölle durch Oberstes Gericht
US-Präsident Donald Trump hat eindringlich vor einer möglichen Annullierung seiner Importzölle durch das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten gewarnt. Trete dies ein, "sind wir am Arsch", schrieb Trump am Montag in seinem Onlinedienst Truth Social. In diesem Fall wäre die Regierung nach seinen Worten verpflichtet, "hunderte Milliarden Dollar" an Zolleinnahmen zurückzuzahlen.
Sachsen-Anhalt: Koalition macht Weg frei für Wahl eines neuen Ministerpräsidenten
Wenige Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt haben die Koalitionsparteien den Weg frei gemacht für die Wahl eines neuen Ministerpräsidenten. Nach der CDU stimmten auch die Gremien von SPD und FDP am Montagabend einmütig für die Wahl des CDU-Spitzenkandidaten Sven Schulze zum Nachfolger des amtierenden Regierungschefs Reiner Haseloff (CDU). Schulze sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Wahl im Landtag könnte am 28. Januar stattfinden.
Politik
Israel tritt im ersten ESC-Halbfinale am 12. Mai in Wien an
Nach der Kontroverse um die Teilnehme Israels am Eurovision Song Contest (ESC) sind die Startplätze für die beiden Halbfinale in vier Monaten verteilt worden. Israel tritt am 12. Mai im ersten Halbfinale an, wie eine Auslosung am Montag im Wiener Rathaus ergab. Auf der Bühne stehen an diesem Abend außerdem die Kandidatinnen und Kandidaten aus Belgien, Estland, Finnland, Georgien, Griechenland, Kroatien, Litauen, Moldau, Montenegro, Polen, Portugal, San Marino, Schweden und Serbien.
Politik
Sachsen-Anhalt: CDU und SPD für Wahl von Schulze zu neuem Ministerpräsidenten
In Sachsen-Anhalt ist ein Wechsel im Amt des Ministerpräsidenten wenige Monate vor der Landtagwahl näher gerückt. Nach der CDU stimmte auch der Koalitionspartner SPD am Montagabend einhellig für die Wahl des CDU-Spitzenkandidaten Sven Schulze als Nachfolger von Amtsinhaber Reiner Haseloff (CDU). Schulze sagte der Nachrichtenagentur AFP, die Wahl im Landtag könnte am 28. Januar stattfinden. Das Votum des dritten Koalitionspartners FDP stand noch aus.
Politik
NGO: Mindestens 648 Demonstranten im Iran getötet - Regierung organisiert Gegenproteste
Die Zahl der Todesopfer bei den Massendemonstrationen im Iran hat sich deutlich erhöht: Mindestens 648 Demonstranten seien bei der Niederschlagung der Proteste getötet worden, darunter Minderjährige, teilte die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) am Montag mit. Unbestätigten Berichten zufolge liege die tatsächliche Opferzahl aber deutlich höher. Die iranische Regierung mobilisierte tausende Anhänger zu Gegenprotesten und bestellte die diplomatischen Vertreter Deutschlands und dreier weiterer europäischer Länder ein, um gegen deren Unterstützung für die Demonstranten zu protestieren.
Politik
Sachsen-Anhalt: CDU gibt grünes Licht für Wahl von Schulze zum Ministerpräsidenten
Nach dem Willen der CDU in Sachsen-Anhalt soll sich ihr Spitzenkandidat Sven Schulze am 28. Januar im Landtag der Wahl zum Ministerpräsidenten stellen. Nach der CDU-Landtagsfraktion habe am Montagabend auch der Landesvorstand der Partei einstimmig für seine Wahl zum Nachfolger des Amtsinhabers Reiner Haseloff (CDU) votiert, sagte Schulze der Nachrichtenagentur AFP in Stolberg, wo die Gremien tagten. Bislang hatte die CDU-Spitze den geplanten Wechsel an der Regierungsspitze nicht offiziell bestätigt.
Politik
Merz vereinbart in Indien verstärkte ökonomische und militärische Beziehungen
Deutschland und Indien wollen ihre wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen deutlich ausbauen. Das vereinbarten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und der indische Premierminister Narendra Modi am Montag am ersten Tag des Kanzlerbesuchs im bevölkerungsreichsten Land der Erde. Bei der Kooperation im Rüstungsbereich geht es laut Merz auch darum, die Abhängigkeit Indiens von Militärmaterial aus Russland zu mindern.
Boulevard
Machtkampf zwischen Trump und Powell eskaliert: Ermittlungen gegen Notenbankchef
Der Machtkampf zwischen US-Präsident Donald Trump und Fed-Chef Jerome Powell um niedrige Leitzinsen eskaliert. Die US-Justiz leitete Ermittlungen gegen Powell ein, wie der Notenbankchef in einer Videobotschaft bestätigte. Frühere US-Notenbankchefs und führende Ökonomen protestierten scharf gegen das "beispiellose" Vorgehen der Trump-Regierung gegen die Unabhängigkeit der Fed. Die Wall Street reagierte mit Kursabschlägen.
Sport
Real Madrid trennt sich von Trainer Xabi Alonso
Nach der Niederlage im spanischen Supercup ist Xabi Alonso als Trainer von Real Madrid entlassen worden. Der spanische Fußball-Rekordmeister teilte am Montag mit, dass die Trennung "in gegenseitigem Einvernehmen" erfolgt sei. Als Nachfolger präsentierte Real umgehend den früheren Profi Álvaro Arbeloa, der die zweite Mannschaft trainiert hatte und mit Alonso einst als Spieler gemeinsam für Madrid aufgelaufen war.
Wirtschaft
Trump-Vertraute wird neue Spitzenmanagerin bei Meta
Eine Vertraute von US-Präsident Donald Trump, Dina Powell McCormick, wird neue Spitzenmanagerin beim Facebook-Mutterkonzern Meta. Unternehmenschef Mark Zuckerberg teilte am Montag mit, es gebe einen neuen Präsidentenposten, der mit Powell McCormick besetzt werde. Die ehemalige Bankerin soll demnach zuständig für die Finanzierung der Künstlichen Intelligenz (KI) im Konzern sein - vor allem für den Bau von Rechenzentren.
Politik
Bericht: SPD will Erbschaftsteuer grundlegend reformieren
Die SPD will die Erbschaftsteuer in Deutschland einem Medienbericht zufolge grundlegend reformieren. Wie das ARD-Hauptstadtstudio am Montag unter Verweis auf ein Konzeptpapier der Partei berichtete, sollen große Vermögen künftig stärker besteuert, kleine und mittlere Erbschaften entlastet werden. Kern des Konzepts sei ein neuer Lebensfreibetrag von einer Million Euro pro Erben, der sich auf 900.000 Euro aus der Familie und 100.000 Euro von Dritten zusammensetze.
Boulevard
Nach Schnee nun Glatteis: Geschlossene Schulen und einige annullierte Flüge
Nach den massiven Schneefällen der vergangenen Woche hat ein über Deutschland ziehender atlantischer Tiefausläufer am Montag vielerorts für glatte Straßen gesorgt. Im Auto-, Bahn- und Flugverkehr kam es zu Einschränkungen, aber nicht zu einem Stillstand. Unfälle gingen meist glimpflich aus. Am größten deutschen Flughafen in Frankfurt am Main wurden 104 Flüge annulliert. Zahlreiche Schulen, etwa in Bremen, stellten wegen der Glätte den Präsenzunterricht vorübergehend ein.
Boulevard
Mann in Niedersachsen von eigener Bulldogge getötet
In Niedersachsen ist ein Mann offenbar von seiner eigenen Bulldogge getötet worden. Dies sei das Ergebnis der Obduktion der Leiche des 33-Jährigen, teilte die Polizei am Montag in Cloppenburg mit. Der Mann war am vergangenen Donnerstag leblos in einem Graben gefunden worden.
Politik
Iran bestellt Gesandte Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Großbritanniens ein
Das iranische Außenministerium hat vor dem Hintergrund der Proteste im Iran die diplomatischen Vertreter Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Großbritanniens einbestellt. Die Botschafter oder Geschäftsträger seien am Montagmorgen von den iranischen Behörden wegen der von ihren Regierungen öffentlich geäußerten Unterstützung für die iranischen Demonstranten einbestellt worden, berichtete das Staatsfernsehen unter Berufung auf eine Erklärung des iranischen Außenministeriums. Teheran forderte die Regierungen der vier europäischen Länder demnach auf, ihre "offiziellen Erklärungen zur Unterstützung der Demonstranten zurückzuziehen".
Boulevard
Jugendlicher will Schnee von Stromleitung entfernen - tödlich verletzt
Beim Versuch, Schnee von einer durchhängenden Stromleitung zu entfernen, ist ein Jugendlicher in Bayern tödlich verletzt worden. Er sei am Sonntag im Krankenhaus gestorben, teilte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Montag in Rosenheim mit. Zu dem Unglück kam es demnach bereits Freitag auf einem Bauernhof in Kiefersfelden.
Boulevard
Juristischer Streit um Schmerzgriff: Berliner Polizei scheitert mit Berufung
In der juristischen Auseinandersetzung um die Zulässigkeit von Schmerzgriffen hat die Berliner Polizei eine Niederlage erlitten. Die Berufung der Behörde gegen ein Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts, wonach sogenannte Nervendrucktechniken und Schmerzgriffe durch Polizisten gegenüber einem Aktivisten der Klimagruppe Letzte Generation rechtswidrig waren, wurde vom Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg abgewiesen, wie dieses am Montag mitteilte. Der Beschluss, der bereits am Donnerstag fiel, ist laut OVG unanfechtbar.
Boulevard
Hitlergruß-Vorwürfe: Sängerin Melanie Müller zu Geldstrafe verurteilt
Die frühere Ballermann-Sängerin Melanie Müller ist wegen des Zeigens des Hitlergrußes auch in zweiter Instanz zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Leipzig sprach Müller am Montag des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen schuldig, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Sie soll insgesamt 3500 Euro zahlen.
Wirtschaft
SPD will gegen steigende Lebensmittelpreise vorgehen - CDU lehnt ab
Die SPD will gegen steigende Lebensmittelpreise in Deutschland vorgehen. "Wir wollen mit einem klar gegliederten Maßnahmenpaket die Preise stabilisieren, mehr Transparenz schaffen und Verbraucherinnen und Verbrauchern wirksam Sicherheit geben", erklärte Fraktionsvize Esra Limbacher am Montag. Vertreter des Lebensmittelhandels kritisierten konkrete Vorschläge wie eine Preisbeobachtungsstelle scharf. Auch der Koalitionspartner CDU winkte ab.
Wirtschaft
Bund will für rund 7,6 Milliarden Euro bei Netzbetreiber Tennet einsteigen
Die Bundesregierung hat ihre Verhandlungen über einen Einstieg beim Übertragungsnetzbetreiber Tennet abgeschlossen und will sich mit insgesamt rund 7,6 Milliarden Euro an dem Unternehmen beteiligen. Das Bundesfinanzministerium bat den Haushaltsausschuss des Bundestages, das Geld freizugeben, wie aus einem Schreiben an den Ausschuss hervorgeht, das AFP am Montag vorlag. Mit der Beteiligung will der Bund den Netzausbau unterstützen und "kritische Infrastruktur" schützen. Zuerst hatte das Magazin Politico berichtet.
Boulevard
Mainzer Gericht: Shishabar darf wegen Sicherheitsmängeln keine Pfeifen mehr anbieten
Wegen mehrmals festgestellter Sicherheitsmängel darf eine Shishabar keine Wasserpfeifen mehr zubereiten oder anbieten. Das Verwaltungsgericht Mainz lehnte den Eilantrag des Betreibers gegen das entsprechende Verbot durch die Behörden nach Angaben vom Montag ab. Der Betreiber habe jahrelang trotz mehrfacher Aufforderung seine Gäste und Mitarbeiter nicht vor den Gefahren durch Kohlenmonoxid geschützt.
Boulevard
Gambia wirft Myanmar Versuch der "Auslöschung" von Rohingya vor
In Den Haag haben am Montag die Anhörungen vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) zum Vorwurf des Völkermords an der muslimischen Minderheit der Rohingya in Myanmar begonnen. Der Justizminister von Gambia, Dawda Jallow, beschuldigte Myanmar, mit "schrecklicher Gewalt" gegen die Minderheit der Rohingya vorgegangen zu sein, um die Gemeinschaft zu "vernichten".
Politik
Venezolanische Regierung gibt Freilassung von 116 politischen Gefangenen bekannt
Die Regierung in Venezuela hat die Freilassung von 116 politischen Gefangenen bekanntgegeben. Es seien Häftlinge freigelassen worden, die aufgrund von "Störungen der verfassungsmäßigen Ordnung und der Stabilität der Nation" inhaftiert gewesen seien, teilte das Ministerium für Strafvollzugsangelegenheiten am Montag mit. Die Opposition und Menschenrechtsgruppen gingen allerdings von deutlich weniger Freilassungen aus.
Politik
Angeklagter polnischer Ex-Justizminister Ziobro erhält Asyl in Ungarn
Der ins Visier der Justiz geratene und aus dem Land geflohene frühere polnische Justizminister Zbigniew Ziobro hat nach eigenen Angaben in Ungarn Asyl erhalten. Ziobro erklärte am Montag im Onlinedienst X, er habe beschlossen, "das von der ungarischen Regierung gewährte politische Asyl in Anspruch zu nehmen". Er bedankte sich beim ungarischen Regierungschef Viktor Orban. Zugleich verurteilte er das "Banditenwesen" und "die stufenweise Einrichtung einer Diktatur" in Polen.
Politik
Proteste im Iran: Teheran nach US-Drohungen auf Krieg "vorbereitet" und gesprächsbereit
Mit Blick auf die anhaltenden Proteste gegen die Führung im Iran und der Androhung eines militärischen Eingreifens durch die USA hat Teheran sich sowohl zu einem "Krieg" als auch zu Gesprächen bereit erklärt. "Die islamische Republik Iran strebt keinen Krieg an, ist aber bestens darauf vorbereitet", sagte Außenminister Abbas Araghtschi bei einer am Montag vom staatlichen Fernsehen übertragenen Konferenz ausländischer Botschafter in Teheran. US-Präsident Donald Trump hatte zuvor nach sich häufenden Berichten über das brutale Vorgehen der iranischen Sicherheitskräfte gegen Demonstranten mögliche militärische Schritte erwogen.
Wirtschaft
Absatz von Mercedes 2025 um zehn Prozent gesunken
Der Stuttgarter Autobauer Mercedes-Benz hat im vergangenen Jahr deutlich weniger Fahrzeuge verkauft als im Vorjahr. Weltweit lieferte der Konzern 2,16 Millionen Autos und Kleintransporter aus - zehn Prozent weniger als 2024, wie Mercedes am Montag mitteilte. Insbesondere der Absatz in China, aber auch in den USA brach demnach ein.